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Anhaltender Stress kann u.A. folgende Krankheiten begünstigen: Bluthochdruck, Migräne, Tinnitus, Schlafstörungen, Neurodermitis, Asthma bronchiale, , Herzinfarkt & Schlaganfall.

Dauerstress kann zu Verspannungen führen, die sich im Rücken irgendwann als Schmerzen äußern und das Haltesystem schädigen.

Auch Alkoholmissbrauch, zu viel Nikotin und Drogenkonsum können die Folge von ungeeignetem Stressmanagement sein.

Anhaltender Stress verhindert den natürlichen Abbau von Stresshormonen: Zu viel Cortisol bleibt im Körper, wenn wir dauerhaft gestresst sind. Der gesamte Organismus kann ins Wanken geraten. Das Tumorwachstum wird begünstigt, Abwehrkräfte leiden. Das Herzinfarktrisiko steigt. Die Zahl körpereigener Abwehrzellen reduziert sich: Das Immunsystem ist geschwächt.

Tiefe und regelmäßige Entspannung stärkt das Immunsystem, entlastet die Muskeln, senkt den Puls, hebt die Stimmung und fördert die Kreativität.

Auch chronisch gestörter Schlaf geht oft mit einer übermäßigen Cortisol-Freisetzung einher. Durch Entspannung verbessert sich der Schlaf.


Wer gelassen ist und frei von übermäßigen Ängsten, der lacht auch wieder – und Lachen ist die beste Medizin! Lachen ist die beste Alzheimer-Therapie: Wer viel lacht ist vor Depressionen geschützt – und Depressionen führen bei vielen Menschen zu Alzheimer!

Das Stresshormon Cortisol sorgt auch für Heißhunger und Bauchfett. Wirksame Entspannungstechniken fahren den Cortisolspiegel herunter, die Fressattacken bleiben aus und die Figur bleibt in Form!



Stress macht alt & krank   -    Entspannung hält gesund, jung und schön.

 
Stress macht alt     -     Neurofeedback mit NeuroCare Pro entspannt!

 

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Stress macht alt

 

Psychische Belastung lässt Zellen bis zu zehn Jahre schneller altern. US-Forscher decken erstmals die biologischen Ursachen auf.

Jeder kennt es aus eigener Erfahrung: Zu viel Stress zehrt die körperlichen und seelischen Ressourcen auf. US-Wissenschaftler haben nun erstmals gezeigt, wie Stress den biochemischen Alterungsprozess in den Zellen beschleunigt.

Schwindende Schutzschicht

Das Team um Elissa Epel von der University of California fand heraus, dass bei hoch gestressten Menschen die Telomere an den Chromosomen-Enden schwinden. Diese Verbindungen aus Eiweißen und Erbsubstanz umhüllen und schützen die Enden der Chromosomen – ähnlich wie die Kunststoffhüllen an Schnürsenkeln.

Je öfter sich eine Zelle teilt, desto kürzer werden die Telomere. Ist die schützende Hülle aufgebraucht, stirbt die Zelle.

Dramatischer Alterungsschub

Das Forscherteam verglich den Zustand der biochemischen Schutzhüllen von 58 Frauen. 39 von ihnen waren seit Jahren starkem Stress ausgesetzt: Sie versorgten ein chronisch krankes Kind. Die übrigen 19 Probandinnen hatten gesunde Kinder.

Die Analysen zeigten dramatische Unterschiede in Hinblick auf die Zellalterung: Biologisch betrachtet waren bestimmte Körperzellen der Frauen mit dem höchsten Stressniveau etwa zehn Jahre älter als die der weniger belasteten Frauen.

Vermehrt freie Radikale

„Stress ist ein Alarmsignal, er wirkt sich direkt auf die Körperzellen aus“, warnt Epel. Die Forscher vermuten, dass Stresshormone die Bildung von freien Radikalen begünstigen. Diese greifen die Erbsubstanz an und schädigen die schützende Telomerase.

Die so beschleunigte Zellalterung ist vermutlich der Grund, warum Menschen mit viel Stress geschwächte Abwehrkräfte hatten und häufiger unter Herz-Kreislauf-Problemen leiden.

Quellen: NewScientist, NGZ-Online

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Schlagen Sie dem Alter ein Schnippchen -

Geistige Fitness durch Training bis ins hohe Alter!

Es ist ganz natürlich, dass in der zweiten Lebenshälfte im Gehirn Nerverzellen abgebaut werden. Wenn es mir jedoch gelingt, bisher unbenutzte Gehirnzellen zu aktivieren, kann ich auf natürliche Weise einen Ausgleich schaffen!

Unsere Gehirnleistung kann bis ins hohe Alter zunehmen! Das Gehirn mag ab einem bestimmten Alter an Gewicht verlieren, es vernetzt sich aber immer weiter. 

Lernprozesse sind ein ständig neues Vernetzen und Verästeln von Neuronen.

Menschen benötigen dafür eine stimulierende Umgebung – keine Routine oder ein Fernsehgerät, wo nicht selbst erlebt wird. Aktive, unabhängige Menschen sind geistig fit, weil sich ihr Gehirn weiterhin vernetzt.

Man wird erfahren, weise – das heißt vernetzt. 
 

Können auch ältere Gehirne noch „wachsen“?

Alter – das ist, wie alt Sie sich fühlen und wie stark Sie sich fordern. Und fordern – das heißt neu vernetzen. Wie stark alte Gehirne wachsen können, wurde im Tierexperiment untersucht. Alte, gelangweilte Käfigmäuse wurden in einem Versuch in  eine Art Mäuse-Fantasieland umgesiedelt. Ein Fantasieland mit Brücken, Seilen, Treppen und Labyrinthen. Schon nach wenigen Monaten erschienen diese Mäuse wie verjüngt. Ihre Bewegungskoordination und auch ihre Fähigkeit, Aufgaben zu lösen, hatte enorm zugenommen und die von jungen, gelangweilten Käfigmäusen längst übertroffen. 

Bei der Obduktion der Gehirne zeigte sich, dass die Anzahl der Verästelungen und Synapsen trotz des Alters zugenommen hatte. Was bedeutet das für Sie? Setzen Sie sich ständig neuen Situationen aus, seien Sie geistig aktiv, kreativ und lassen Sie Ihre Synapsen wieder wachsen.

Gehirnjogging durch Neurofeedback mit NeuroCare Pro: Trainieren Sie Ihr Gehirn auf Leistungsfähigkeit!  

 

 

 

 
   
   
   
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